Dienstag, 7. Juli 2015

SILICIUM - Ein vergessenes Element?


Silicium - Ein vergessenes Element?



Hauptbestandteil der von uns verarbeiteten Zeolithe ist SILICIUM. Dieses Element wurde für die Erhaltung der Gesundheit bisher sehr wenig beachtet und folglich noch weniger genutzt. Das ist erstaunlich, zumal es in der Natur sehr häufig vorkommt – nach Sauerstoff ist es das zweithäufigste Element unserer Umwelt. Noch erstaunlicher ist es, dass in letzter Zeit die Bedeutung des SILICIUMS für den menschlichen Organismus negiert wird, obwohl Tierversuche eine eindeutig andere Sprache sprechen.

Der menschliche Körper enthält ca. 1,5 g SILICIUM. Entsprechend seiner Funktion im   Stoffwechsel, ich gehe später darauf ein, ist es nicht in wenigen Organen konzentriert, sondern im gesamten Gewebe verteilt.
In unserer Umwelt kommt SILICIUM  fast ausschließlich in gebundener Form vor, an Sauerstoff gebunden z. B. als Kieselsäure. An dieser Stelle soll nicht auf den Unterschied zwischen Kieselsäure und Klinoptilolith eingegangen werden. Chemisch betrachtet sind die Summenformeln ähnlich, jedoch nicht gleich. Auch fehlt der Kieselsäure weitestgehend das die Zeolithe auszeichnende Redox-Potenzial.

Da das Silicium in der Nahrung ebenfalls in gebundener Form vorliegt, ist es bedingt durch die Größe der Moleküle für den Organismus recht schwierig, es in ausreichender Form aufzunehmen und zu verwerten, denn diese Prozesse sind an die Zellatmung gekoppelt. Genau diesem Umstand kommt die herausragende Bedeutung des Siliciums im Stoffwechsel zu. Wir rechnen mit einer Resorptionsquote von 5% der zugeführten Siliciumverbindungen. Das ist recht wenig, bei richtiger Ernährung und normaler Zellatmung jedoch ausreichend.

Falsche Ernährung, Mangelzustände und Stresssituationen, hierzu zählt auch das Altern, verringern die Zellatmung und damit sinkt die Resorptionsquote. Dies bedingt eine Unterversorgung des Organismus mit SILICIUM und eine erneute Verringerung der Zellatmung.
Da die Zellatmung die zentrale Funktion unseres Körpers ist, wird durch eine sich steigernde Verringerung eine ganze Reihe von Alterungs- und Abbauvorgängen ausgelöst. Diese Prozesse steigern sich immer mehr, wenn kein SILICIUM zusätzlich dem Organismus zugeführt wird.
Die zusätzliche Aufnahme von SILICIUM kann durch speziell aufgearbeitete Klinoptilolith-Produkte erfolgen. Hierbei ist zu beachten, dass die Moleküle eine Größe von < 0,5 Mikrometer haben müssen, um einen leichteren Durchtritt durch die Darmwand zu haben.
Nur so kann einer weiteren Verminderung der Zellatmung vorgebeugt werden. Nach dem Ausgleich der Mangelerscheinungen kommt es zur Optimierung der Zellatmung und zum Verharren auf hohem Niveau.

In der Natur vorkommende Silicium-Verbindungen haben eine durchschnittliche Größe von 50 Mikrometern. Das ist der limitierende Faktor bei der Aufnahme durch den Organismus. Hiermit wird auch die sehr oft anzutreffende Unterversorgung erklärt, obwohl Silicium-Verbindungen in der Natur sehr reichlich vorkommen.
Zu unerwünschten Begleiterscheinungen durch eine Überversorgung kann es nicht kommen, da Silicium unproblematisch über die Nieren ausgeschieden wird.

SILICIUM ist ein lebenswichtiges Spurenelement. Dies wurde 1972 wissenschaftlich belegt. Die Erkenntnis, dass eine optimale Versorgung aber auch unerwünschte Altersabläufe verhindert, ist relativ neu.

Wie wirkt aber nun Silicium im Organismus? Nachfolgend einige Stichpunkte:
  • Zellatmung
  • Aufbau uns Spannkraft des Bindegewebes
  • Kollagensynthese
  • Elastizität und Festigkeit der Blutgefäße
  • Matrix und Mineralisierung der Knochen
  • Aufbau und Festigkeit der Knorpel und Gelenke
  • Belebung des Immunsystems
  • Entzündungshemmend
Sind das nicht aber genau die Probleme, die sich mit zunehmendem Alter steigern? Sie sind es, ich erkenne sie zumindest.

Neben dem Sauerstoff ist SILICIUM eines der wichtigsten Elemente schlechthin, bedingt durch seine innere Wirkung im Organismus auf die Zellatmung, Struktur und Funktion des Bindegewebes.

Es ist ein sehr hohes Gut, im Alter länger gesund zu bleiben! Bedenken Sie das o. g. und sorgen Sie vor.